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Diese Seite wird in den kommenden Monaten mit weiteren Inhalten, Fachartikeln und Links bestückt werden. Schwerpunktmäßig möchten wir Ihnen auf diesem Portal eine neue Studie zum Thema "Gottesdienste für Suchende in den deutschen (Sinus-)Milieu-Kontexten" vorstellen. Neben eigenen Erhebungen bezieht sie viele weitere Daten anderer Studien mit ein. Sie ist zwar auf Englisch geschrieben, bezieht sich jedoch komplett auf die deutsche Situation. Sie ist relevant für Theorie und Praxis.
Wenn Sie . . .
- nichtkirchliche Menschen besser erreichen möchten
- das Umfeld Ihrer Gemeinde besser verstehen möchten
- ein einflussreiches Kirchen-Modell wie Willow Creek nicht kopieren, sondern kapieren wollen
- „Gottesdienste für andere“ effektiv gestalten wollen
- traditionelle, moderne oder postmoderne Menschen besser begreifen möchten
- umfangreiche Informationen über die Sinus-Milieus und ihren Nutzen für die kirchliche Arbeit suchen
- und manches mehr . . .
dann sind Sie hier richtig.
Natürlich sind Sie hier genauso richtig, wenn Sie "einfach" an theologisch-soziologischer Forschung interessiert sind und wissenschaftlich arbeiten möchten! Es wäre nur sehr schade, wenn die Erkenntnisse dieser Forschungsarbeit nicht auch den Weg in die Praxis fänden.
Das sagen Fachleute über die Studie:
„Eine ausgezeichnete Studie, die ich sehr für Theorie und Praxis empfehle! Diese Arbeit ist ein überzeugendes Plädoyer für missionarische Gottesdienste! Sie ist noch weit mehr als das. Sie leistet eine neue und äußerst fruchtbare Verknüpfung: Einerseits wird der missionarische Ansatz der Willow Creek Community Church sorgfältig dargestellt und einer theologischen Überprüfung unterzogen; dabei wird auch die Idee und Praxis der „Seeker Services“ (bis zu ihren jüngsten Wandlungen) in Augenschein genommen. Andererseits wird milieutheoretisch die missionarische Reichweite von sucherfreundlichen und sucherorientierten Gottesdiensten ausgewertet. Indem SINUS-Milieus als Bezugsgröße gewählt werden, wird sowohl die Frage der Übertragbarkeit von missionarischen Modellen erörtert als auch die Notwendigkeit jeweils neuer milieubezogener Inkulturation betont. Schließlich liefert die empirische Studie neues Material zur Evaluation von alternativen Gottesdiensten. Das vorliegende Buch bringt die Diskussion über missionarische Gemeindeentwicklung in Deutschland ein gutes Stück voran!“
Professor Dr. Michael Herbst, Direktor des EKD-Instituts zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung/Dekan Theologische Fakultät Universität Greifswald
„Diese Arbeit stellt eine einzigartige Untersuchung des Willow Creek Modells und seiner Implementierung in Deutschland dar. Durch die Verwendung neuer soziologischer Tools erhalten wir in dieser Studie einen frischen Blick auf kirchliche Modelle und ihre Angemessenheit für unterschiedliche Milieus der Gesellschaft.“
Dr. Krish Kandiah, Direktor „Kirchen in der Mission“, Britische Evangelische Allianz
„Eine sehr nützliche Quelle für diverse Zwecke der Gemeindeentwicklung und für einen interkulturellen Transfer von missionarischen Ansätzen! Die Methode dieser Studie bietet weitreichende Einsichten in die breiten Gruppen von Menschen, die am Kirchenleben teilnehmen – oder nicht teilnehmen. Sie ermöglicht Bewertungen der Stärken und Schwächen evangelistischer Konzepte. Zu wissen, wen wir nicht erreichen, ist dabei fast genauso wichtig, wie zu wissen, wen wir erreichen, wenn wir unsere Kirchen in die Lage versetzen wollen, in Zukunft effektiver zu arbeiten. Diese Arbeit gibt uns Werkzeuge an die Hand, die uns helfen, das zu tun.“
Dr. Peter Brierley, Wissenschaftlicher Leiter für Kirchenforschung, Internationale Lausanner Bewegung; Gemeindeberater
„Eine exzellente Arbeit! Ich empfehle sie sehr all denen, die am Thema sucher-sensible Gottesdienste und dem Willow Creek-Modell interessiert sind, sowie allen, die mehr über die verschiedenen Lebenswelten in westlichen Gesellschaften erfahren wollen. Die detaillierten soziologischen Daten sind unübertroffen; sie beinhalten auch einen Vergleich zwischen den Kulturen in Deutschland und den USA. Die Befunde sind sehr hilfreich, mehr noch: ein Muss, für Kirchen und christliche Organisationen, die in Europa und speziell in Deutschland arbeiten wollen – besonders im Bereich urbaner Mission. Eine Forschungsarbeit, die theologische und soziologische Analyse mit solch gründlichem Unterscheidungsvermögen anwendet, ist selten zu finden.
Dr. Derek Tidball, Principal em. London School of Theology, Dozent für Theologie und Religionssoziologie